Izzy Hämmerle rast in Cerro Catedral auf Platz zwei

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Die rot-weiß-roten Snowboardcrosser haben am Sonntag beim zweiten Weltcuprennen an diesem Wochenende im argentinischen Cerro Catedral ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Der Vorarlberger Alessandro Hämmerle musste sich als starker Zweiter nur dem Australier Alex Pullin geschlagen geben, der bereits im ersten Bewerb am Samstag triumphiert hatte. Der US-Amerikaner Mick Dierdorff landete vor dem Franzosen Pierre Vaultier auf Platz drei.

 

Hämmerles Vorarlberger Landsmann Markus Schairer belegte als Zweiter des kleinen Finales in der Endabrechnung den guten sechsten Rang. Der Wahl-Vorarlberger Julian Lüftner, der als dritter Österreicher in die Finalentscheidung der Top 32 eingezogen war, schied im Achtelfinale aus und wurde 21. Der Kärntner Hanno Douschan blieb als 39. an der Qualifikationshürde hängen. Der Wiener Lukas Pachner verzichtete wegen einer schmerzhaften Rückenverletzung auf einen Start.

 

Nach dem durchwachsenen Abschneiden am Samstag, als kein Österreicher die Auftaktrunde überstanden hatte, war die Erleichterung im ÖSV-Lager über das gute Abschneiden im zweiten Rennen groß. „Es war wichtig, dass wir nach der gestrigen Enttäuschung heute zeigen konnten, dass wir ganz vorne mitfahren können“, sagte Alessandro Hämmerle, der auch ins Treffen führte, dass am Sonntag nicht mehr in 6er-Heats, sondern in 4er-Heats gefahren wurde.

 

„Es war definitiv die richtige Entscheidung, zu viert zu fahren. In den Kurven ist es auf diesem Kurs extrem eng zugegangen, daher ist es gestern auch zu zahlreichen Stürzen gekommen. Es ist ein gutes Gefühl, mit so einem Erfolgserlebnis nach Hause zu fliegen. Jetzt gilt es, die Zeit bis zu den nächsten Rennen im Dezember optimal zu nützen, um perfekt vorbereitet in die entscheidenden Monate der Olympia-Saison gehen zu können“, ergänzte Hämmerle.

 

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