Christian Hirschbühl: Ein großer Schritt nach vorne

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Mit einem weiteren Top-Ergebnis ging die Weltcupsaison 2018/19 von Christian Hirschbühl in Andorra zu Ende: Mit Rang 11 im abschließenden Slalom in Soldeu fixierte der Lauteracher den 12. Endrang im Slalom-Weltcup. Die 230 Punkte der heurigen Saison sind mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr – 2017/18 standen noch 102 Weltcupzähler zu Buche.

 

Als 25. der FIS-Punkte-Liste war Hirschbühl in die Saison gestartet – mit unglaublicher Konstanz arbeitete er sich im Lauf der Saison in die erste Startgruppe nach vor, richtig niedrige Startnummern für den 1. Durchgang sind nun möglich. Die Stärke des rot-weiß-roten Slalom-Team stellt unter Beweis, dass Christian als Zwölfter “nur” der fünftbeste Österreicher ist.

 

Die Konzentration lag in dieser Saison auf der Stabilisierung der Slalom-Leistung, der Riesenslalom musste notgedrungen die zweite Geige spielen. Das Konzept ging auf: Reihenweise Top-Platzierungen, kaum Ausfälle – Schritt für Schritt ging’s nach vorne. Vier Top-10-Ergebnisse (Levi 8., Wengen 7., Kitzbühel 10., Schladming 10.) und nur 2 Slaloms ohne Punkte brachten ein sicheres WM-Ticket. In Aare durfte sich Hirschbühl über Silber als Teil der österreichischen Mannschaft im Teambewerb (zusammen mit Katharina Liensberger) freuen. Bei seiner WM-Premiere im Slalom klassierte er sich auf dem ausgezeichneten 11. Rang.

 

© Fotos: GEPA pictures

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