Testung des Snowboardcross Nationalteams

    Testung des Snowboardcross Nationalteams 01

“Testing-Testing-Testing”, wie es diverse Athleten und Sportservice Mitarbeiter auf ihren Social Media Profilen geschrieben haben. Das SBX Nationalteam war in den letzten Tagen bei uns im Olympiazentrum und wurde zum Auftakt der Sommertrainingsphase auf Herz und Nieren getestet.

 

Die durchgeführten Tests stellen den Ausgangspunkt für die nun anstehende Sommertrainingsphase dar. Sozusagen der Start für die individuelle Trainingsplanung und für eine Stärken-Schwächen-Analyse, um im Anschluss die Stärken gezielt zu stärken und die Schwächen gezielt zu schwächen.

 

Dass die Athleten wirklich in sämtlichen Bereichen durchgecheckt wurden zeigt die Vielfalt an Tests die unser gesamtes Team – allen voran Sportwissenschafter Kristian Krause und Antje Peuckert, Martin Rinderer und Physiotherapeut Manuel Hofer durchführten: Gewandtheitslaufe, Tapping (Frequenzschnelligkeit), Gleichgewicht/Stabilität/Sensomotorik (S3 Check), Rumpfkrafttests, Tests zur Beurteilung Kraftausdauer/anaerobe Kapazität (High Box Jump und Wingate Test), Sprungkraft-Tests, Maximalkraft-Tests und zusätzliche Blutanalysen und ein Physio-Check für den „Neuen“ im WC-Team (Lukas Pachner).

 

Gino und Izzy Hämmerle, Julian Lüftner, Hanno Douschan, Lukas Pachner und Christine Holzer gaben Vollgas während der Test-Tage. Verletzungsbedingt nicht mit dabei waren Susi Moll und Maria Ramberger. Markus Schairer, dessen Schulter immer noch mit großer schwarzer Schiene fixiert wird, kam trotz Verletzung ins Landessportzentrum und feuerte seine Kollegen an.

 

Kristian Krause zum Fazit dieser intensiven Tage: ‘ Die Tests sind sehr gut gelaufen – es gab keine unbrauchbaren Daten. Wir arbeiten derzeit an der Auswertung der Ergebnisse. Auf den ersten Blick lässt sich jedoch erkennen, dass die Athleten bei der letzten Messung vor dem WC-Start 2014 in einem anderen/besseren Trainingszustand waren – was ja auch so gewollt ist. Die Übergangsphase, die jetzt stattgefunden hat, war ganz entscheidend, da der „Motor“ Körper nicht immer auf Hochtouren laufen kann. Wir sind gespannt was dann die Vergleichswerte der nächsten Tests, die Mitte/Ende Juli anstehen, aufzeigen.”

 

 

 

 

 

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