Zwei 7. Plätze zum Auftakt in den Slalom-Weltcup

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Nach dem Riesentorlauf-Auftakt Ende Oktober in Sölden erfolgte dieses Wochenende der Start in den Slalom-Weltcup im hohen Norden Europas, in Lappland. Bei den beiden Rennen in Levi standen nicht weniger als 4 Vorarlberger am Start, eine Dame und drei Herren.

 

Am Samstag holte sich Katharina Liensberger mit zwei stabilen Läufen, bei denen der zweite schon deutlich aggressiver als der erste ausfiel, Rang 7. Nach dem ersten Lauf noch auf Zwischenrang 8 arbeitete sich die Göfnerin noch einen Platz nach vorne, profitierte dabei aber auch vom Ausfall von Petra Vlhova. Nach den ganzen Unstimmigkeiten der letzten Wochen rund um ihre Ausrüsterverträge (mehr dazu in den Berichten von Oktober und November in unserem Pressearchiv) ein sicherlich zufriedenstellender Saisonstart.

 

Am Sonntag standen dann Christian Hirschbühl, Johannes Strolz und Mathis Graf am Start. Am besten lief es dabei für Christian Hirschbühl: Der Lauteracher verlor zwar in der Entscheidung zwei Plätze, die etwas direktere Kurssetzung im 2. Durchgang ließ seine Qualitäten weniger zur Geltung kommen. Sein 7. Platz war die beste Platzierung eines Österreichers auf der “Levi Black” und zudem um einen Rang besser als in der Vorsaison. Johannes Strolz gab ebenfalls ein deutliches Lebenszeichen von sich: Mit der recht hohen Startnummer 41 kam er im ersten Durchgang als 20. ins Ziel, im zweiten Lauf rutschte er über den Innenski weg. Mathias Graf mit der noch höheren Nummer 62 scheiterte im finnischen Flutlicht an der Qualifikation für die Top 30.

 

 

© Fotos: GEPA pictures

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