Fachmann für die „Duale Karriere“ am Olympiazentrum

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Wichtige Kompetenzstelle für die Entwicklung junger Spitzensportlerinnen und -sportler

 

Ein wesentliches Handlungsfeld im Rahmen der Vorarlberger Sportstrategie 2020 gilt der Vereinbarkeit von Spitzensport und der schulischen bzw. beruflichen Ausbildung junger Athletinnen und Athleten. Zu diesem Zweck wird am Olympiazentrum in Dornbirn eine neue Stelle „Duale Karriere“ eingerichtet und nach öffentlicher Ausschreibung ab 1. Jänner 2018 mit Tobias Weidinger als zuständigem Experten besetzt.

 

Fachmann für die „Duale Karriere“ am Olympiazentrum

Sportlandesrätin Bernadette Mennel wünscht alles Gute für diese wichtige Aufgabe. „Ziel ist es, unsere besten Talente sowohl sportlich als auch hinsichtlich ihrer Ausbildung und Persönlichkeitsentwicklung bestmöglich zu unterstützen“, so Mennel.

 

Eine vom Land in Auftrag gegebene Studie hat aufgezeigt, dass es zusätzliche Kapazitäten braucht, um die bestehenden Systeme für die „Duale Karriere“ zu festigen und weiterzuentwickeln. Dabei geht es unter anderem um die Etablierung des heuer im Frühjahr gestarteten Pilotprojekts „Spitzensport & Lehre“. Zu den wesentlichen Aufgaben zählt dabei auch die Beratung und Unterstützung von Personen, die in diesem Bereich arbeiten und sich entwickeln wollen. „Mit der neuen Teilzeitstelle ‚Duale Karriere‘ wird diese nötige Kapazität geschaffen und sinnvollerweise am Olympiazentrum angesiedelt. Dass wir mit Tobias Weidinger einen ausgewiesenen Fachmann gewinnen konnten, stimmt mich sehr zuversichtlich“, sagt Landesrätin Mennel.

 

„Tobias Weidinger hat in den letzten Jahren unter Beweis gestellt, mit wie viel Begeisterung er sich um die Entwicklung junger Menschen kümmert – fachlich und menschlich ist er die Idealbesetzung! Mit seiner Kompetenz und Erfahrung hilft er uns wesentlich beim Schließen einer der wichtigsten Lücken in unserem Unterstützungs- und Beratungsangebot.“ freut sich Olympiazentrums-Geschäftsführer Sebastian Manhart.

 

Tobias Weidinger stammt aus dem Bregenzerwald und hat Sportmanagement studiert. Er hat mehrjährige Erfahrung in der Fachverbandsunterstützung und als Bewegungscoach und bringt daher sowohl fachliche Qualifikation als auch eine gute Kenntnis der Vorarlberger Sportszene in seine künftige Tätigkeit ein.

 

Text: VLK, Foto: Olympiazentrum Vorarlberg

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