Christine Holzer – Reha nach Riss der Patellasehne

    Christine Holzer – Reha nach Riss der Patellasehne 01

Am 28. Jänner ging Boardercrosserin Christine im Europacuprennen in Grasgehren an den Start. Sie kam zu Sturz und der Fahrerin hinter ihr war es nicht mehr möglich auszuweichen. Der Zusammenstoß mit dem Snowboard der Konkurrentin war so ungünstig, dass sich Christine eine gröbere Verletzung im Kniebereich zuzog. ‘Ich hatte eine sieben Zentimeter lange Wunde – die zudem auch sehr tief war. Anfangs dachten wir, dass es sich lediglich um eine Schnittwunde handelt – in der Ambulanz hat man dann aber festgestellt, dass die Patellasehne durch ist’, schildert Christine.

 

Die 22-jährige Andelsbucherin wurde noch am selben Tag operiert und startete dann sehr zeitnah ihre Reha, die bei Bea Kresser mit der Lymphdrainage begann.

 

‘Christine war athletisch sehr gut drauf und auch in ihren Rennen ging es gerade gut voran. Deshalb ist die Verletzung natürlich umso bitterer.’, erklärt Kristian Krause, der mit dem gesamten ÖSV-Weltcup Team der Snowboardcrosser arbeitet.

 

‘Der nächste Schritt wird sein, dass der Fokus auf das Oberkörper-Training gelegt wird, um positive Effekte aus der Stabilisierung der Rumpfkraft erzielen zu können’, erklärt Kristian Krause und fügt hinzu: ‘Aber alles zu seiner Zeit. Nach so einer Verletzung muss der Körper erstmal wieder Schritt für Schritt für das Alltagsleben fit gemacht werden. Wenn das geschafft ist, wird wieder in Richtung Leistungssport gedacht. Das Ganze ist kein Spaziergang und benötigt Zeit, aber es ist ganz klar möglich. Das beste Beispiel ist hier Michael Fußenegger nach seinem Achillessehnenriss’.

 

 

 

 

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