Eva Wildauer über den Family Food Coach

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Ernährungsstudien beweisen, dass den Menschen der Umgang mit dem Lebensmittelüberfluss nicht leicht fällt. Die Übergewichtsrate, die Anzahl an Diabetikern und anderen ernährungsabhängigen Krankheiten steigen stetig an. Stimmt es, dass je mehr Möglichkeiten man hat, desto schwerer wird das Richtige zu wählen? Wie setzt man schon im Kindesalter an, um Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen? Zu diesen Themen und Fragen rund um die Ausbildung zum Family Food Coach, gab uns Ernährungsexpertin Mag. Eva Wildauer viele interessante Inputs: 

 

Dramatische Zahlen gibt es auch bei Kindern – woran liegt das, deiner Meinung nach?

Kinder sind nicht selbst an ihrer Situation schuld, es liegt leider an den Erwachsenen! Die Situationen haben sich geändert, jeder hat weniger Zeit, es gibt viel Alleinerziehende, der Stresspegel steigt und darunter leidet das Ernährungsbewusstsein. Wenn die Eltern keine Zeit dafür haben, können sie es den Kindern nicht richtig vermitteln. Ganz einfach gesagt, es fehlt an Wissen – momentan gibt es so viel Ernährungsinformation, die leider mehr verwirrt, als daß sie hilft! Es gibt Lösungen dafür – meist reichen neue Ideen, schnelle Rezepte, kleine Tipps und Tricks, sowie ein neuer Blickwinkel um mit den Herausforderungen im Alltag leichter umgehen zu können. Und das möchte ich in der Ausbildung vermitteln!

 

Warum sollte man diese Ausbildung besuchen?

Die Ausbildung soll Sicherheit geben, indem man das bestehende Ernährungswissen neu sortiert, auffrischt und teilweise auch erweitert. Wenn man mehr über unsere Lebensmittel und über unseren Körper weiß, dann kann man auch bewusster wählen und den Überfluss an Ernährungsinformationen aus Zeitungen, TV und Internet besser zuordnen – kann das überhaupt stimmen, was man mich da glauben lassen will?! Die Informationen, die in der Ausbildung vermittelt werden, sind fundiert und richten sich nach den physiologischen Bedürfnissen des Körpers, nicht nach irgendwelchen Diätideen und Trends! Die Ausbildung soll den Umgang mit unseren Lebensmitteln und dem momentanen Überfluss, in dem wir leben, erleichtern, damit wir selbst lange selbstständig leben können und unseren Kindern ein gutes Vorbild sein können. Denn Kinder lernen durch beobachten und ahmen alles nach, was die Eltern vorleben – gutes, aber auch schlechtes!

 

Wie ist diese aufgebaut?

Die Ausbildung besteht aus einem verpflichtenden Grundmodul, 6 spezifischen Modulen und 4 individuellen Modulen zu verschiedenen Themen. 5 dieser Module müssen besucht werden. Diese kann jeder selbst zusammen stellen, je nach dem welches Thema für die Teilnehmer interessant ist. Also Grundmodul, 3 spezifische und ein individuelles! Das Ganze dauert 3 Monate, je nach dem welcher Module gewählt wurden, denn die Termine ergeben sich logischerweise nach den gewählten Themen! Ein Modul dauert 4 Stunden und besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil – es wird also nicht nur geredet, sondern auch gleich das Gelernte zubereitet und gekocht!

 

Für wen ist die Ausbildung konzipiert?

Die Ausbildung richtet sich an alle Personen, die mit Kindern im Alltag zu tun haben – Eltern, Großeltern, Pädagogen, etc.

 

Wann startet die nächste Ausbildung?

Die nächste Ausbildung ist erstmals ein Tageskurs über die Sommerferien – Mittwochs von 13.00-17.00 Uhr – Start mit dem Grundmodul ist am 9. Juli. Bisher waren die Kurse immer Samstag von 09.00-13.00 Uhr! Die Anmeldung ist offen und ich freue mich viele dort persönlich begrüßen zu dürfen!

 

 

Detaillierte Informationen zur Ausbildung sowie zur Anmeldung gibt es hier.

 

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