Lisi Kappaurer erleidet Schien- und Wadenbeinbruch

    Lisi Kappaurer erleidet Schien- und Wadenbeinbruch 01

Herber Rückschlag für Elisabeth Kappaurer, die sich gestern im Riesentorlauf-Training in Saas Fee (Schweiz) schwer verletzt hat. Die Vorarlbergerin stürzte unglücklich und zog sich einen Schien- und Wadenbeinbruch im linken Unterschenkel zu. 

 

Die 23-Jährige wurde gestern am späten Nachmittag im Spital Wallis in Visp (Schweiz) von Dr. Thomas Beck erfolgreich operiert. Der Eingriff, bei dem mit einem Marknagel der Knochen stabilisiert und so die Heilung ermöglicht wird, ist ohne Komplikationen verlaufen. Einige Tage wird die Bezauerin noch im Krankenhaus bleiben, bevor sie die Reise nach Hause antreten darf.

 

“Durch einen Innenskifehler bin ich unglücklicherweise gegen das Gelenk der Torstange gestürzt. Die Operation habe ich gut überstanden und der Blick richtet sich schon wieder nach vorne. Ich bin guter Dinge, dass alles gut verheilen wird”, so Elisabeth Kappaurer.

 

„Der Ausfall von Elisabeth ist schon sehr schwerwiegend. Sie ist eine große Hoffnung, hat viel Talent im Riesentorlauf und zeigte mit ihrer bisherigen Trainingsleistung stark auf. Sie konnte heuer bei den Olympischen Spielen aufgrund eines Mittelhandknochenbruchs nicht an den Start gehen, umso bitterer das erneute Verletzungspech”, so Jürgen Kriechbaum, sportlicher Leiter der ÖSV-Damen.

 

Quelle: ÖSV

Bilder: GEPA

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