Kooperation mit CASHPOINT SCR Altach geht in 6. Saison

    Kooperation mit CASHPOINT SCR Altach geht in 6. Saison 01

Bundesliga-Aufsteiger CASHPOINT SCR Altach startete heute in die Vorbereitung. Aus diesem Anlass fand im Olympiazentrum Vorarlberg eine Pressekonferenz mit Geschäftsführer Christoph Längle, Trainer Damir Canadi und dem sportlichen Leiter Georg Zellhofer statt. Dabei beleuchtete Sportservice-Geschäftsführer Sebastian Manhart die Kooperation, die nach dem ersten Zwischen-Ziel Aufstieg nunmehr in die bereits 6. volle Saison geht.

 

Wesentliche Aufgabe der Olympiazentrum Vorarlberg GmbH  im Spitzensport ist eigentlich die Weiterentwicklung von Einzelsportlern, die dank der Förderung Leistungen kostenfrei bekommen. Mannschaften, die für Mannschaftsspitzensportförderung des Landes Vorarlberg in Frage kommen (dh 1. und 2. Liga), kommen aber über diese Kernaufgabe hinaus für eine Kooperation in Frage. Neben dem SCR Altach nutzen diese Möglichkeit auch Austria Lustenau, die Handballer aus Hard und Bregenz und der EHC Bregenzerwald

 

Die Koooperation mit dem SCR Altach umfasst folgende Kooperationsbereiche:

  • Planung und Durchführung des Athletiktrainings – immer in enger Abstimmung mit Damir Canadi
  • Komplette Physiotherapie
  • Mehrere Leistungstests pro Jahr
  • Begleitung der Trainingslager – Trainingsdurchführung und Physiotherapie

 

Knotenpunkt der Kooperation im Sportservice ist Martin Hämmerle, die Einheiten werden teilweise auch von Johannes Sturn durchgeführt. Für die Leistungsdiagnostik zeichnet im Wesentlichen Sportwissenschafterin Antje Peuckert verantwortlich.
In einer normalen Woche werden 3 Trainingseinheiten pro Woche durchgeführt:

  • eine Krafteinheit im Sportservice
  • eine Athletikeinheit am Platz in Altach (Beweglichkeit, Stabilisation, Koordination, Schnelligkeit, …)
  • eine Einheit zur Spiel-Nachbereitung – von aktiver Regeneration bis zur Behandlung kleinerer, akuter Verletzungen

 

Die Grundidee dabei ist das athletische Niveau präventiv so hoch zu halten, dass einerseits gute Leistungen möglich sind und andererseits möglichst wenig schwere Verletzungen geschehen. Letzte Saison gab es beispielsweise keine wirklich schwere Verletzung … Seit mindestens einem Jahr wird dabei bereits auf einem Niveau gearbeitet, das demjenigen der Bundesliga entsprechen sollte.

 

In Zahlen 2013/14:

  • Ca. 170 Trainings-Einheiten
  • Ca. 550 Therapie-Einheiten

 

 

Fotos von GEPA pictures (GEPA pictures/ Andreas Pranter)

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